Mitten im Gespräch wird dir heiß. Du spürst, wie es den Hals hochsteigt, und hoffst, dass es niemandem auffällt.

Nachts um drei bist du wach und weißt schon, wie der nächste Tag wird.

Du funktionierst weiter. Aber es kostet dich mehr, als irgendjemand sieht.

Womit Frauen in den Wechseljahren zu mir kommen

  • Schlaf, der nicht mehr erholt
  • Erschöpfung, die auch nach dem Wochenende nicht weggeht
  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Stimmungsschwankungen, innere Unruhe, Gereiztheit
  • Steife Gelenke, Muskelschmerzen
  • Konzentration und Wortfindung, die nachlassen
  • Ein Bauch, der sich verändert hat, obwohl sich sonst nichts geändert hat
  • Ein Zyklus, der aus dem Takt geraten ist
  • Stärker werdende Blutungen
  • Das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen
Claudia Sontheimer sitzt lächelnd mit einer Tasse Tee in der Hand und blickt freundlich in die Kamera
Frau in cremefarbenem Pullover verschränkt entspannt die Arme über dem Kopf – Symbolbild dafür, sich wieder wohl im eigenen Körper zu fühlen.

Was soll anders sein, wenn wir fertig sind?

Das frage ich jede Frau im ersten Gespräch. Diese drei Antworten sind am häufigsten: 

Leistungsfähigkeit. Damit das Wochenende zum Genießen da ist und nicht zum Erholen für die nächste Woche.

Schlaf. Nachts durchschlafen, damit die Konzentration den ganzen Tag hält.

Gelassenheit. Im Büro, wenn etwas schiefgeht. Und abends, wenn nach acht Stunden Arbeit noch der Haushalt wartet und der erste Satz zum Partner schon der falsche ist.

Und meistens noch ein Satz hinterher: Ich will wieder so sein wie früher. Voller Energie und Leichtigkeit.

Warum ich als Heilpraktikerin anders auf die Wechseljahre schaue

Viele Frauen kommen mit einer Bitte: Ich möchte einen Hormontest machen. Die Mittel, die sie ausprobiert haben, haben nichts gebracht. Jetzt soll ein Test zeigen, ob es an den Wechseljahren liegt.

Der Gedanke ist logisch. Nur löst er noch nichts.

Denn selbst wenn ich weiß, dass es die Hormone sind, braucht es danach eine Konsequenz. Jede Laboruntersuchung sollte eine haben.

Und Hormone entstehen nicht von selbst. Dein Körper muss funktionieren, um sie aufzubauen und wieder abzubauen.

Modell der Basistherapie in den Wechseljahren: Fundament aus Darm und Stress, Säulen aus Leber, Nährstoffen und Zellenergie, darauf das Hormonsystem.

Meine Basistherapie: so arbeite ich am Fundament

  1. Erfassen. Zuerst deine Beschwerden. Alle, auch die, von denen du denkst, sie gehören nicht dazu. Daraus ergibt sich, wo wir zuerst hinschauen.
  2. Messen. Zwei Dinge untersuche ich fast immer im Labor: deinen Darm und dein Stressprofil. Der Darm bestimmt, ob Nährstoffe und naturheilkundliche Mittel bei dir überhaupt ankommen. Wenn er nicht mitmacht, nützt auch das beste Präparat wenig. Beim Stressprofil messe ich dein Cortisol über den Tag. Cortisol und Sexualhormone teilen sich dieselben Bausteine. Steht dein Körper dauerhaft unter Strom, baut er zuerst das Cortisol. Für den Rest bleibt weniger übrig.
  3. Behandeln. Aus deinen Befunden und deiner Geschichte entsteht dein Plan: naturheilkundliche Mittel, Ernährung, Übungen zur Stressregulation.
  4. Nachgehen. Die Basis steht. Welche Beschwerden sind jetzt noch da? Dann schauen wir tiefer: Schilddrüse, Leber, einzelne Mikronährstoffe.
Claudia Sontheimer sitzt entspannt auf einem Holzstuhl, Heilpraktikerin und Yoga-Lehrerin

Wer dich begleitet

Ich bin Claudia Sontheimer. Heilpraktikerin seit 2006, Yoga-Therapeutin, Schwerpunkt Frauenheilkunde und Wechseljahre. Die Begleitung läuft komplett online.

Zu diesem Schwerpunkt bin ich über meine eigene Geschichte gekommen. Ich hatte jahrelang unklare gynäkologische Beschwerden und habe mir eine Meinung nach der anderen eingeholt. Am Ende hieß es meistens: Das ist eben so, damit müssen Sie leben.

Ich habe mich damit nicht zufriedengegeben. Und ich weiß seitdem, wie es sich anfühlt, wenn niemand richtig hinschaut.

Deshalb die Zusatzausbildung. Deshalb schaue ich bei jeder Frau zuerst auf das Fundament.

Und deshalb steht über meiner Arbeit ein einziger Satz: Was du spürst, zählt.

Deine Wechseljahre-Begleitung über 16 Wochen

Wir lernen uns kennen. 75 bis 90 Minuten, online. Du erzählst mir deine ganze Geschichte: Beschwerden, Alltag, Schlaf, Verdauung, Stress. Wir setzen gemeinsam Prioritäten. Danach schicke ich dir die Testkits nach Hause.

Du machst die Tests. Zuhause, in Ruhe. Darmanalyse und Cortisol-Tagesprofil gehen direkt ans Labor.

Ich werte aus. Ich lese deine Laborbefunde und bringe sie mit dem zusammen, was du mir erzählt hast. Daraus wähle ich die Mittel aus und schreibe deinen Plan. Das ist der Teil, der die meiste Zeit braucht, und er passiert ohne dich.

Wir gehen deinen Plan durch. Du bekommst ihn schriftlich und ich erkläre dir, warum was drinsteht. Ernährung, Nährstoffe, naturheilkundliche Mittel, Übungen zur Stressregulation.

Wir bleiben dran. Nach einigen Wochen sprechen wir wieder. Wie wirken die Mittel? Verträgst du sie? Was hat sich verändert, was braucht noch einen anderen Weg? Manchmal sind weitere Laborwerte sinnvoll. Wenn Mittel dazukommen, setzen wir uns danach noch einmal zusammen. Für kurze Rückfragen bin ich die ganzen sechzehn Wochen erreichbar.

Wir ziehen Bilanz. Was hat sich verändert? Und ist jetzt der Moment für einen Hormontest?

Warum sechzehn Wochen

Vier Wochen lang ein Präparat nehmen. Das haben die meisten Frauen, die zu mir kommen, schon hinter sich. Entweder es hat nichts gebracht, oder sie haben es nicht durchgehalten.

Dein Körper braucht Zeit, bis sich etwas einspielt. Und wir brauchen Zeit, um zu sehen, ob es das Richtige war.

Deshalb sechzehn Wochen und ein fester Preis. Du kannst dich melden, ohne zu rechnen.

Claudia Sontheimer sitzt am Laptop und hält ein Teströhrchen für die Stuhlprobe in der Hand.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

In diesen sechzehn Wochen arbeiten wir zusammen. Ich schaue hin, werte aus und schreibe dir den Plan. Umsetzen musst du ihn.

Meistens heißt das für dich: ein paar Mittel regelmäßig nehmen. Zwei, drei Dinge beim Essen anders machen. Und kleine, feste Auszeiten in den Kalender schreiben und sie dann auch nehmen.

Die Mittel bekommst du in der Apotheke. Bei mir kaufst du nichts, und ein Abo für Nahrungsergänzung gibt es hier auch nicht.

Das kann sich nach viel anfühlen. Deshalb schauen wir gemeinsam, was in deinen Alltag passt. Was dir zusätzlichen Stress macht, bringt nichts.

Wenn du bereit bist, ein paar Dinge zu ändern, und jemanden willst, der genau hinschaut: dann passt es.

Deine Investition

790 € für die gesamte Begleitung über sechzehn Wochen.

Darin enthalten:

  • das ausführliche Erstgespräch
  • die Auswertung deiner Laborbefunde und dein schriftlicher Therapieplan
  • die Besprechung deines Plans
  • ein bis zwei Zwischengespräche
  • das Abschlussgespräch
  • meine Erreichbarkeit für kurze Rückfragen über die ganzen sechzehn Wochen

Für die Laboruntersuchungen und die Mittel plane bitte zusätzlich etwa 300 bis 350 € ein. Wie umfangreich die Analysen sein müssen und welche naturheilkundlichen Mittel sinnvoll sind, entscheide ich anhand deiner Beschwerden. Falls später weitere Werte nötig sind, besprechen wir das vorher.

Wenn die Begleitung für dich passt und du buchst, bekommst du eine Rechnung, die du per Überweisung bezahlst. Ratenzahlung biete ich nicht an.

Bevor du dich entscheidest, telefonieren wir

Das Kennenlerngespräch kostet nichts und dauert etwa fünfzehn Minuten. Du erzählst mir grob, worum es bei dir geht, ich ordne das ein und beantworte dir alles, was du wissen willst. Ich sage dir offen und ehrlich, ob das Programm bei dir Sinn macht. Und du kannst frei entscheiden, ob du diese sechzehn Wochen mit mir gehen magst.

Deine ganze Geschichte gehört ins Erstgespräch, dafür nehmen wir uns 75 bis 90 Minuten. Den Therapieplan gibt es, wenn mir dazu auch die Laborbefunde vorliegen.

Meist finden wir innerhalb einer Woche einen Termin.

Ich begleite immer nur wenige Frauen gleichzeitig. Deine Befunde auszuwerten und deinen Plan zu schreiben kostet Zeit, und ich mache das selbst — neben meinen Yoga-Kursen und den Retreats, die vor allem im Herbst und Winter viel Raum einnehmen.

Das heißt für dich: Wenn wir starten, hast du meine volle Aufmerksamkeit. Und im Kennenlerngespräch sage ich dir gleich, ab wann das sein kann.

Nahaufnahme einer Hand, die in einem Fachbuch zur Frauengesundheit eine Textstelle nachschlägt.

Häufige Fragen zur Begleitung

Was andere gemacht haben, weiß ich nicht. Ich kann dir nur sagen, wie ich vorgehe.

Ich fange mit dem Fundament an: Darm, Leber, Nährstoffe, Stress, die Energie in deinen Zellen. Erst danach schauen wir auf die Hormone.

Weil sie ankommen müssen, um zu wirken. Wenn der Darm nicht mitmacht, wird ein Teil der Nährstoffe gar nicht aufgenommen. Dann nimmt eine Frau monatelang etwas, das nie dort landet, wo es gebraucht wird.

Deshalb schaue ich mir zuerst den Darm an und danach das Stressprofil. Erst wenn diese Basis steht, ist eine gezielte Nährstoffgabe sinnvoll.

Nein. Ich frage jede Frau, wann ihre letzte gynäkologische Untersuchung war. Wenn das länger her ist, schicke ich dich hin, bevor wir anfangen. Manche Beschwerden gehören abgeklärt, und das kann ich nicht leisten.

Wenn dein Frauenarzt mit im Boot ist, arbeite ich gern zusammen. Das ist mir sogar lieber.

Ja. Über dein Hormonpräparat entscheidet dein Frauenarzt. Ich schaue auf das Fundament darunter: Darm, Nährstoffe, Stress.

Was dein Arzt angesetzt hat, setze ich nicht ab. Und du solltest das auch nicht auf eigene Faust tun.

Dann fangen wir da an, wo es ohne Hormone geht: beim Fundament. Darm, Nährstoffe, Stress. Meine Arbeit zielt nicht auf eine Hormontherapie.

Verändert sich dadurch etwas, gut. Wenn nicht, ist das der Moment für einen Hormontest. Dann hast du Zahlen und kannst in Ruhe entscheiden, ob und in welcher Form du auf dein Hormonsystem einwirken willst.

Wenn du keine Hormone nehmen darfst, zum Beispiel bei hormonabhängigem Brustkrebs, und deine Beschwerden von der Therapie kommen: Das kläre ich vorher mit dir und deinem Onkologen. Ohne diese Rücksprache fange ich nicht an.

Im Erstgespräch suchen wir deine drei wichtigsten Beschwerden heraus. Die schreibst du dir auf, so wie sie heute sind.

Danach gibst du ihnen regelmäßig eine Zahl von eins bis zehn. Das dauert eine Minute.

Veränderungen kommen selten mit einem Knall. Meistens fällt es erst beim Zurückblättern auf: Der Schlaf ist seit ein paar Wochen ruhiger.

Nein. Diese sechzehn Wochen brauchen deine Mitarbeit: Die Mittel müssen regelmäßig genommen werden, und es kommen ein paar Änderungen in deinem Alltag dazu. Wenn du dafür gerade keinen Kopf hast oder dir die Zeit fehlt, ist es nicht das Richtige für dich.

Und wenn du akut krank bist oder Beschwerden hast, die noch niemand abgeklärt hat, gehörst du zuerst zur Ärztin. Danach schaue ich mir das gern an.

Das kommt darauf an, was dir liegt. Atemübungen, Meditation, ruhige Bewegung, ein Spaziergang ohne Handy, feste Auszeiten im Kalender. Wichtiger als die Methode ist, dass du sie regelmäßig machst.

Ich bin selbst Yoga-Therapeutin. Und ich weiß trotzdem, dass Yoga allein den Rest nicht löst. Wenn dein Cortisol seit Jahren oben steht und Nährstoffe fehlen, braucht es beides: die Übung und die Behandlung.

Früher, als die meisten denken. Die Perimenopause kann schon Mitte dreißig beginnen, oft ohne dass eine Frau es mit ihren Hormonen in Verbindung bringt. Erste Zeichen sind ein unregelmäßiger Zyklus, veränderte PMS-Beschwerden, schlechterer Schlaf oder Stimmungsschwankungen.

Die Menopause selbst ist nur ein einziger Tag: die letzte Regelblutung. Alles davor und danach ist die eigentliche Zeit der Umstellung.

Ja. Perimenopause und Menopause sind mein Schwerpunkt, aber das Fundament ist bei anderen Beschwerden genauso wichtig. Frauen kommen auch mit Endometriose, Myomen oder starkem PMS zu mir.

Wenn du noch nicht so weit bist

Sechzehn Wochen und 790 € entscheidet man nicht zwischen Tür und Angel.

Wenn du erst einmal sortieren willst, was bei dir zusammenhängt: Im Wechseljahre-Test hakst du an, was du an dir beobachtest, und erfährst zu jedem Punkt, was dahinterstecken kann. Zwei Minuten, ohne Anmeldung.

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